MARGOT GEIER – BÜROKAUFMANN a.D. – RENTNERIN – BEKENNENDE CHRISTIN – EVANGELISCHE KIRCHE BS – BRAUNSCHWEIG/GERMANY- TELEFON 0531/50 52 47: EVANGELIUM JESU CHRISTI – WORT GOTTES – OFFENBARUNGEN JESU – VISIONEN – TRAUMVISIONEN – HOMEPAGE: www. glaube-an-jesus-christus.de – BIN AUCH AUF FACEBOOK; TWITTER; GOOGLE +; YOU TUBE ZU FINDEN

Archiv für Oktober, 2011

DAS ENDE NAHT – DER „GERICHTSTAG DES HERRN (VERS 10)“ – DAS SELBDSTVERSCHULDETE ENDE IST DA: HESEKIEL 7

DAS ENDE NAHT – DER „GERICHTSTAG DES HERRN (VERS 10)“ – DAS SELBDSTVERSCHULDETE ENDE IST DA: HESEKIEL 7

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von Margot Geier, Donnerstag, 27. Oktober 2011 um 16:12
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GERICHTSOFFENBARUNG JESU VOM 27.10.2011 UM 15:55 UHR FÜR DIE LÄNDER, FÜR DIE NATIONEN, FÜR DIE WELT AN SICH, DIE ZUM GERICHT GOTTES REIF IST – FÜR ALLE, DIE KEINE BUSSE TUN ÜBER IHREN EIGENEN WEGE UND ÜBER UNGLAUBE GEGENÜBER JESUS CHRISTUS:

„Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, so spricht Gott der HERR zum Land…….. : Das Ende kommt, das Ende über alle vier Enden des Landes.3 Nun kommt das Ende über dich; denn ich will meinen Zorn über dich senden und will dich richten, wie du verdient hast, und will alle deine Gräuel über dich bringen.4 Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken, und ich will nicht gnädig sein, sondern ich will dir geben, wie du verdient hast, und deine Gräuel sollen über dich kommen, dass ihr erfahrt, dass ich der HERR bin.

5 So spricht Gott der HERR: Siehe, es kommt ein Unglück über das andere!6 Das Ende kommt, es kommt das Ende, es ist erwacht über dich; siehe, es kommt!7 Es geht schon an und bricht herein über dich, du Bewohner des Landes. Die Zeit kommt, der Tag des Jammers ist nahe, an dem kein Singen mehr auf den Bergen sein wird.8 Nun will ich bald meinen Grimm über dich schütten und meinen Zorn an dir vollenden und will dich richten, wie du verdient hast, und alle deine Gräuel über dich bringen.9 Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken, und ich will nicht gnädig sein, sondern ich will dir geben, wie du verdient hast, und deine Gräuel sollen über dich kommen, dass ihr erfahrt, dass ich der HERR bin, der euch schlägt.

10 Siehe, der Tag, siehe, er kommt, er bricht an! Unrecht blüht und Vermessenheit grünt.11 Gewalttat hat sich erhoben und wird zur Rute des Frevels; nichts ist mehr von ihnen da und nichts von ihrem Reichtum, nichts von ihrer Pracht und nichts von ihrer Herrlichkeit.12 Es kommt die Zeit, es naht der Tag! Der Käufer freue sich nicht und der Verkäufer traure nicht; denn es kommt der Zorn über all ihren Reichtum.13 Denn der Verkäufer wird zum Verkaufen nicht zurückkehren, auch wenn er noch am Leben ist; denn der Zorn über all ihren Reichtum wird sich nicht wenden; um seiner Missetat willen wird keiner sein Leben erhalten können.

14 Lasst sie die Posaune nur blasen und alles zurüsten; es wird doch niemand in den Krieg ziehen, denn mein Zorn ist entbrannt über all ihren Reichtum.15 Draußen das Schwert, drinnen Pest und Hunger! Wer auf dem Feld ist, der wird vom Schwert sterben; wer in der Stadt ist, den werden Pest und Hunger fressen.16 Und die von ihnen entrinnen, die werden auf den Bergen sein wie gurrende Tauben in den Schluchten, sie alle, ein jeder wegen seiner Missetat.

17 Alle Hände werden herabsinken und alle Knie werden weich.18 Und sie werden Säcke anlegen und mit Furcht überschüttet sein, und auf allen Gesichtern liegt Scham und alle Köpfe werden kahl geschoren.19 Sie werden ihr Silber hinaus auf die Gassen werfen und ihr Gold wie Unrat achten; denn ihr Silber und Gold kann sie nicht erretten am Tage des Zorns des HERRN. Sie werden sich damit nicht sättigen und ihren Bauch damit nicht füllen; denn es wurde zum Anlass ihrer Missetat.20 Sie haben ihre edlen Kleinode zur Hoffart verwendet und Bilder ihrer gräulichen Götzen, ihrer Scheusale, daraus gemacht. Darum will ich ihnen all das zum Unrat machen21 und will es Fremden in die Hände geben, dass sie es rauben, und den Gottlosen auf Erden zur Beute, dass sie es entheiligen.22 Ich will mein Angesicht von ihnen abwenden, und mein Kleinod soll entheiligt werden; ja, Räuber sollen darüber kommen und es entheiligen.

23 Mache Ketten! Denn das Land ist voll Blutschuld und die Stadt voll Frevel.24 So will ich die Schlimmsten unter den Völkern herbringen, die sollen ihre Häuser einnehmen; und ich will der Hoffart der Gewaltigen ein Ende machen, und entheiligt werden ihre Heiligtümer.25 Angst kommt; da werden sie Heil suchen, aber es wird nicht zu finden sein.26 Ein Unglück wird über das andere kommen, eine schlimme Kunde nach der andern. So werden sie dann eine Offenbarung bei den Propheten suchen; auch wird nicht mehr Weisung bei den Priestern noch Rat bei den Ältesten sein.27 Der König wird trauern, und die Fürsten werden sich in Entsetzen kleiden, und die Hände des Volks des Landes werden kraftlos sein. Ich will mit ihnen umgehen, wie sie gelebt haben, und will sie richten, wie sie verdient haben, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin.“ (Hesekiel 7 in Lutherübersetzung ’84)

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HIER EINIGE DER WICHTIGSTEN BIBLISCHEN PROPHETISCHEN TEHMEN DAZU; DIE LINKS:

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GELOBT SEI JESUS CHRISTUS – KÖNIG DER KÖNIGE – ER KOMMT SEHR BALD WIEDER AUF DIE ERDE – ER SCHENKE GNADE ZUR BUSSE UND UMKEHR SOWIE GLAUBE AN IHN UNTER DEN MENSCHEN !

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ERSTER GROSSER ENDZEITKRIEG VON HESEKIEL PROPHEZEIT: RUSSLAND UND SEINE VERBÜNDETEN GEGEN ISRAEL – HESEKIEL 38/39

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RUSSLAND UND SEINE VERBÜNDETEN (UNTEN 38, 5) FÜHREN AM ENDE DER ZEIT ( 38, 8!) – DAS IST GEGENWÄRTIG – KRIEG GEGEN ISRAEL

E R N E U T E OFFENBARUNG JESU CHRISTI AM 10.9.2016 UM 12:35 ! ! !

DIESER PROPHETIE AUS DER BIBEL, DIE ICH AM 10.9.2016 ERNEUT EMPFING,  GINGEN GROSSE UND FURCHTBARE ANFECHTUNGEN VORAN ! ! ! ICH HABE DIE GANZE NACHT DARUNTER GELITTEN, MIT WEINEN UND ZITTERN u.a.

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Weissagung gegen Gog aus Magog

„Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, richte dein Angesicht auf Gog, der im Lande Magog ist und der Fürst von Rosch, Meschech und Tubal, und weissage gegen ihn 3 und sprich: So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an dich, Gog, der du der Fürst bist von Rosch, Meschech und Tubal!
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4 Siehe, ich will dich herumlenken und dir einen Haken ins Maul legen und will dich ausziehen lassen mit deinem ganzen Heer, mit Ross und Mann, die alle voll gerüstet sind; und sie sind ein großer Heerhaufe, die alle kleine und große Schilde und Schwerter tragen.
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5 Du führst mit dir Perser, Kuschiter und Libyer, die alle Schild und Helm tragen,6 dazu Gomer und sein ganzes Heer, die vom Hause Togarma, die im Norden wohnen, mit ihrem ganzen Heer; ja, du führst viele Völker mit dir.
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7 Wohlan, rüste dich gut, du und alle deine Heerhaufen, die bei dir sind, und sei du ihr Heerführer!
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8 Nach langer Zeit sollst du aufgeboten werden; am Ende der Zeiten sollst du in ein Land kommen, das dem Schwert entrissen ist, und zu dem Volk, das aus vielen Völkern gesammelt ist, nämlich auf die Berge Israels, die lange Zeit verwüstet gewesen sind, und nun ist es herausgeführt aus den Völkern, und sie alle wohnen sicher.
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9 Du wirst heraufziehen und daherkommen wie ein Sturmwetter und wirst sein wie eine Wolke, die das Land bedeckt, du und dein ganzes Heer und die vielen Völker mit dir.
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10 So spricht Gott der HERR: Zu jener Zeit werden dir Gedanken kommen und du wirst auf Böses sinnen. 11 und denken: »Ich will das Land überfallen, das offen daliegt, und über die kommen, die still und sicher leben, die alle ohne Mauern dasitzen und haben weder Riegel noch Tore«, 12 damit du rauben und plündern kannst und deine Hand an die zerstörten Orte legst, die wieder bewohnt sind, und an das Volk, das aus den Heiden gesammelt ist und sich Vieh und Güter erworben hat und in der Mitte der Erde wohnt.
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3 Saba, Dedan und die Kaufleute von Tarsis und alle seine Gewaltigen werden zu dir sagen: Bist du gekommen, zu rauben, und hast du deine Heerhaufen versammelt, zu plündern, um Silber und Gold wegzunehmen und Vieh und Güter zu sammeln und große Beute zu machen?
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14 Darum so weissage, du Menschenkind, und sprich zu Gog: So spricht Gott der HERR: Ist’s nicht so? Wenn mein Volk Israel sicher wohnen wird, dann wirst du aufbrechen.
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15 Und wirst kommen aus deinem Ort, vom äußersten Norden, du und viele Völker mit dir, alle zu Ross, ein großer Heerhaufe und eine gewaltige Macht, 16 du wirst heraufziehen gegen mein Volk Israel wie eine Wolke, die das Land bedeckt.
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Am Ende der Zeit wird das geschehen.
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Ich will dich aber dazu über mein Land kommen lassen, dass die Heiden mich erkennen, wenn ich an dir, Gog, vor ihren Augen zeige, dass ich heilig bin.
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17 So spricht Gott der HERR: Du bist doch der, von dem ich vorzeiten geredet habe durch meine Diener, die Propheten in Israel, die in jener Zeit weissagten, dass ich dich über sie kommen lassen wollte?
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18 Und es wird geschehen zu der Zeit, wenn Gog kommen wird über das Land Israels, spricht Gott der HERR, wird mein Zorn in mir aufsteigen. 19 Und ich sage in meinem Eifer und im Feuer meines Zorns:
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Wahrlich, zu der Zeit wird ein großes Erdbeben sein im Lande Israels, 20 dass vor meinem Angesicht erbeben sollen die Fische im Meer, die Vögel unter dem Himmel, die Tiere auf dem Felde und alles, was sich regt und bewegt auf dem Lande, und alle Menschen, die auf der Erde sind. Und die Berge sollen niedergerissen werden und die Felswände und alle Mauern zu Boden fallen.
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21 Und ich will über ihn das Schwert herbeirufen auf allen meinen Bergen, spricht Gott der HERR, dass jeder sein Schwert gegen den andern erhebt. 22 Und ich will ihn richten mit Pest und Blutvergießen und will Platzregen mit Hagel, Feuer und Schwefel über ihn und sein Heer und über die vielen Völker kommen lassen, die mit ihm sind.
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23 So will ich mich herrlich und heilig erweisen und mich zu erkennen geben vor vielen Heiden, dass sie erfahren, dass ich der HERR bin.“ (Hesekiel 38)
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KAPITEL 39
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„Und du, Menschenkind, weissage gegen Gog und sprich: So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an dich, Gog, der du der Fürst bist von Rosch, Meschech und Tubal. 2 Siehe, ich will dich herumlenken und herbeilocken aus dem äußersten Norden und auf die Berge Israels bringen 3 und will dir den Bogen aus deiner linken Hand schlagen und die Pfeile aus deiner rechten Hand.4 Auf den Bergen Israels sollst du fallen, du mit deinem ganzen Heer und mit den Völkern, die bei dir sind. Ich will dich den Raubvögeln, allem was fliegt, und den Tieren auf dem Felde zum Fraß geben.5  Du sollst auf freiem Felde fallen; denn ich habe es gesagt, spricht Gott der HERR. 6 Und ich will Feuer werfen auf Magog und auf die Bewohner der Inseln, die so sicher wohnen, und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin. 7 Und ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk Israel und will meinen heiligen Namen nicht länger schänden lassen, sondern die Heiden sollen erfahren, dass ich der HERR bin, der Heilige in Israel. 8 Siehe, es kommt und geschieht, spricht Gott der HERR; das ist der Tag, von dem ich geredet habe.
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9 Und die Bürger in den Städten Israels werden herausgehen und Feuer anzünden und die Waffen verbrennen, kleine und große Schilde, Bogen und Pfeile, Keulen und Spieße. Und sie werden sieben Jahre lang Feuer damit machen; 10 sie brauchen kein Holz auf dem Felde zu holen oder im Walde zu schlagen, sondern von den Waffen werden sie Feuer machen und werden die berauben, von denen sie beraubt sind, und plündern, von denen sie geplündert sind, spricht Gott der HERR.
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11 Und zu der Zeit soll es geschehen, da will ich Gog einen Ort geben zum Begräbnis in Israel, nämlich das Tal der Wanderer östlich vom Meer, und das wird den Wanderern den Weg versperren. Dort wird man Gog mit seinem ganzen Heerhaufen begraben; und es soll heißen »Tal der Heerhaufen des Gog«. 12 Und das Haus Israel wird sie sieben Monate lang begraben, damit das Land gereinigt werde.  13 Ja, alles Volk des Landes wird an ihnen zu begraben haben; und sie werden Ruhm davon haben an dem Tage, an dem ich meine Herrlichkeit erweise, spricht Gott der HERR. 14 Und sie werden Leute aussondern, die ständig im Lande umhergehen, die Leichen zu begraben, die noch auf dem Lande liegen, damit es gereinigt werde. Nach sieben Monaten sollen sie beginnen nachzuforschen.15 Und wenn sie im Lande umhergehen und Menschengebeine sehen, sollen sie ein Zeichen aufrichten, bis die Totengräber sie auch im »Tal der Heerhaufen des Gog« begraben. 16 Auch soll eine Stadt »Stadt der Heerhaufen« heißen. So werden sie das Land reinigen.
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17 Du Menschenkind, so spricht Gott der HERR: Sage den Vögeln, allem was fliegt, und allen Tieren auf dem Felde: Sammelt euch und kommt herbei, findet euch zusammen von überall her zu meinem Schlachtopfer, das ich euch schlachte, einem großen Schlachtopfer auf den Bergen Israels, und fresst Fleisch und sauft Blut! 18 Fleisch der Starken sollt ihr fressen, und Blut der Fürsten auf Erden sollt ihr saufen, der Widder und Lämmer, der Böcke und Stiere, all des Mastviehs aus Baschan.19 Und ihr sollt Fett fressen, bis ihr satt werdet, und Blut saufen, bis ihr trunken seid von dem Schlachtopfer, das ich euch schlachte. 20 Sättigt euch von Rossen und Reitern, von Starken und all den Kriegsleuten an meinem Tisch, spricht Gott der HERR.
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21 Und ich will meine Herrlichkeit unter die Heiden bringen, dass alle Heiden mein Gericht sehen sollen, das ich gehalten habe, und meine Hand, die ich an sie gelegt habe. 22 Und das Haus Israel soll erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott bin, von dem Tage an und fernerhin, 23 und die Heiden sollen erkennen, dass das Haus Israel um seiner Missetat willen weggeführt worden ist. Weil sie sich an mir versündigt hatten, darum habe ich mein Angesicht vor ihnen verborgen und habe sie übergeben in die Hände ihrer Widersacher, dass sie allesamt durchs Schwert fallen mussten. 24 Ich habe ihnen getan, was sie mit ihrer Unreinheit und ihren Übertretungen verdient haben, und habe mein Angesicht vor ihnen verborgen.
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25 Darum – so spricht Gott der HERR: Nun will ich das Geschick Jakobs wenden und mich des ganzen Hauses Israel erbarmen und um meinen heiligen Namen eifern 26 Sie aber sollen ihre Schmach und alle ihre Sünde, mit der sie sich an mir versündigt haben, vergessen, wenn sie nun sicher in ihrem Lande wohnen und niemand sie schreckt 27 und ich sie aus den Völkern zurückgebracht und aus den Ländern ihrer Feinde gesammelt und an ihnen vor den Augen vieler Heiden gezeigt habe, dass ich heilig bin. 28 Dann werden sie erkennen, dass ich, der HERR, ihr Gott bin, der ich sie unter die Heiden weggeführt habe und wieder in ihr Land sammle und nicht einen von ihnen dort zurücklasse. 29 Und ich will mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen; denn ich habe meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen, spricht Gott der HERR.“ (Hesekiel 39)
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DIESEM ERSTEN GROSSEN ENDZEITKRIEG FOLGT NACH DER ENTRÜCKUNG DER LEIBGEMEINE DANN NOCH DER LETZTE GANZ GROSSE ENDZEITKRIEG – „DIE SCHLACHT BEI HARMAGEDDON“ (VGL. OFFENBARUNG 16, 16)!!
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DER VERLORENE SOHN ODER DIE VERLORENE TOCHTER KEHRT ZUM VATER ZURÜCK: LUKASEVANGELIUM 15,11-32

DER VERLORENE SOHN ODER DIE VERLORENE TOCHTER KEHRT ZUM VATER ZURÜCK: LUKASEVANGELIUM 15, 11-32

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von Margot Geier, Freitag, 21. Oktober 2011 um 00:13

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DIESES GLEICHNIS, DAS JESUS NEBEN VIELEN ANDEREN SEINEN JÜNGERN UND JÜNGERINNEN ERZÄHLTE, IST EINE METAPHER FÜR MENSCHEN, DIE SICH GANZ WEIT VON GOTT DEM HERRN UND SEINEM WILLEN ENTFERNT HABEN, WEIL SIE DEN WEG DER WELT UND DEN WEG DER SÜNDE WÄHLTEN, ANSTATT GOTT IN JESUS CHRISTUS. ABER GERADE SOLCHEN VERLORENEN UND GROSSEN SÜNDERN STEHT DER HIMMEL IMMER OFFEN, DAMIT DER HIMMLISCHE LIEBENDE VATER SOLCHE VERLORENEN MENSCHEN IN SEINE ARME NEHMEN KANN, WENN DIESE DURCH BUSSE, REUE UND UMKEHR DURCH SEINEN SOHN JESUS CHRISTUS ZU IHM KOMMEN!

DAS GLEICHNIS VOM VERLORENEN SOHN

„Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.12 Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie.13 Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen.

14 Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben15 und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm.17 Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger!18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.19 Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater.

Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße23 und bringt das gemästete Kalb und schlachtet’s; lasst uns essen und fröhlich sein!24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

25 Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen26 und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre.27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat.28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.29 Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre.30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.

31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein.32 Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.“ (Lukasevangelium 15, 11-32)

GELOBT UND GEPRIESEN SEI DER HIMMLISCHE VATER DURCH JESUS CHRISTUS, WEIL ER SO VIEL LIEBE FÜR DIE MENSCHEN HAT, INSBESONDERE FÜR DIE GRÖSSTEN SÜNDER UND SÜNDERINNEN ! DIE LIEBE GOTTES IST UNBEGREIFLICH FÜR UNS MENSCHEN, WEIL SIE SO GROSS IST! – ICH DANKE DIR VATER IM HIMMEL FÜR DEINE UNBEGREIFLICH GROSSE LIEBE! DIE LIEBE IST JA DAS HÖCHSTE (1. KORINTHER 13)

GOTT DER HERR SCHENKE GNADE ZUR UMKEHR!

MENSCHENFURCHT UND GOTTESFURCHT: MATTHÄUSEVANGELIUM 10, 32-33

MENSCHENFURCHT UND GOTTESFURCHT – JESUS CHRISTUS SPRICHT HIER EIN SEHR ERNSTHAFTES WORT AUS, GÜLTIG IN BEZUG AUF ALLE MENSCHEN, EGAL WELCHE SOZIALE STELLUNG DIESE AUF ERDEN HABEN:

„WER MICH BEKENNT VOR DEN MENSCHEN, DEN WILL ICH AUCH BEKENNEN VOR MEINEM HIMMLISCHEN VATER. WER MICH ABER VERLEUGNET VOR DEN MENSCHEN, DEN WILL ICH AUCH VERLEUGNEN VOR MENEM HIMMLISCHEN VATER.“ (MATTHÄUSEVANGELIUM 10, 32-33)

„LASST BEIDES MITEINANDER WACHSEN BIS ZUR ERNTE“: MATTHÄUSEVANGELIUM 24, 22-30

‎“LASST BEIDES MITEINANDER WACHSEN BIS ZUR ERNTE“: MATTHÄUS 24, 22-30.
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von Margot Geier, Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 16:41

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GLEICHNIS VOM UNKRAUT UNTER DEM WEIZEN

„Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.26 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut..

27 Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten?

29 Er sprach: Nein! Damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.

30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.“ (Matthäusevangelium 24, 22-30

JUBEL ÜBER DEN UNTERGANG DES POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN WELTBABYLON – HOCHZEIT DES LAMMES MIT DER BRAUTGEMEINDE: OFFENBARUNG 19

JUBEL ÜBER DEN UNTERGANG DES POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN WELTBABYLON – HOCHZEIT DES LAMMES MIT DER BRAUTGEMEINDE: OFFENBARUNG 19

von Margot Geier, Dienstag, 18. Oktober 2011 um 23:52

DIESE PROPHETISCH BEZEUGTEN AUSSAGEN DES VISIONÄRS JOHANNES IN OFFENBARUNG 19 STEHEN UNMITTELBAR BEVOR, WEIL DIE ENTRÜCKUNG DER BRAUTGEMEINDE JESU (HOCHZEIT DES LAMMES MIT DEN SEINEN) UNMITTELBAR BEVORSTEHT – DIE TRÜBSALSZEIT, DIE SICH DER ENTRÜCKUNG ANSCHLIESST, SIEHT MAN SCHON AM HORIZONT HERAUFZIEHEN! DIE ANFANGSWEHEN DIESER TRÜBSALSZEIT ZEIGEN SICH JA TAGTÄGLICH DURCH DIE VERSCHIEDENEN KATASTROPHEN IN DER WELT (VGl. DAZU MATTHÄUS, MARKUS UND LUKAS, DEREN ENDZEITREDEN) UND DIE MEDIEN, DIE DAVON WELTWEIT UNUNTERBROCHEN BERICHTEN:

„Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, dass er die große Hure verurteilt hat, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt, das ihre Hand vergossen hat.3 Und sie sprachen zum zweiten Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit.

4 Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja!5 Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, Klein und Groß!

6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat das Reich eingenommen!7 Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.10 Und ich fiel nieder zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.“ (Offenbarung, Kapitel 19)

DER UNTERGANG DES POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN WELTBAYLON IST NAHE – „GEHT HINAUS AUS DEM WELTBAYLON“ (VERS 4): OFFENBARUNG 18

DER UNTERGANG DES POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN WELTBAYLON IST NAHE – „GEHT HINAUS AUS DEM WELTBAYLON“ (VERS 4): OFFENBARUNG 18

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von Margot Geier, Dienstag, 18. Oktober 2011 um 23:45
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DAS POLTISCHE UND RELIGIÖSE WELTBABYLON IST DEM UNETRGANG NAHE – JEDER WIEDERGEBORENE CHRIST SOLL SICH SO WEIT WIE MÖGLICH DAVON FERNHALTEN (VERS 4):

 

„Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.2 Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere.3 Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit

4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!5 Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.6 Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!7 Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.

9 Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt.10 Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du große Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!11 Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird:12 Gold und Silber und Edelsteine und Perlen und feines Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechende Hölzer und allerlei Gerät aus Elfenbein und allerlei Gerät aus kostbarem Holz und Erz und Eisen und Marmor13 und Zimt und Balsam und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und feinstes Mehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen von Menschen.

14 Und das Obst, an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin; und alles, was glänzend und herrlich war, ist für dich verloren und man wird es nicht mehr finden.15 Die Kaufleute, die durch diesen Handel mit ihr reich geworden sind, werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual, werden weinen und klagen:16 Weh, weh, du große Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,17 denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum! Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten standen fernab18 und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der großen Stadt gleich?19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrien, weinten und klagten: Weh, weh, du große Stadt, von deren Überfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verwüstet.

20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen.

21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.22 Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Flötenspieler und Posaunenbläser soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Handwerker irgendeines Handwerks soll mehr in dir gefunden werden, und das Geräusch der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden,23 und das Licht der Lampe soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verführt worden alle Völker;24 und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.“ (Offenbarung, Kapitel 18)

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