MARGOT GEIER – BÜROKAUFMANN a.D. – RENTNERIN – BEKENNENDE CHRISTIN – EVANGELISCHE KIRCHE BS – BRAUNSCHWEIG/GERMANY- TELEFON 0531/50 52 47: EVANGELIUM JESU CHRISTI – WORT GOTTES – OFFENBARUNGEN JESU – VISIONEN – TRAUMVISIONEN – HOMEPAGE: www. glaube-an-jesus-christus.de – BIN AUCH AUF FACEBOOK; TWITTER; GOOGLE +; YOU TUBE ZU FINDEN

Archiv für Januar, 2012

DAS WÄCHTERAMT DES PROPHETEN ODER DER PROPHETIN: HESEKIEL 33, 1-9

DAS WÄCHTERAMT DES PROPHETEN ODER DER PROPHETIN: HESEKIEL 33, 1-9

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von Margot Geier, Sonntag, 22. Januar 2012 um 00:48
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WIEDERGEBORENE CHRISTEN HABEN DIE PFLICHT, MENSCHEN VOR KATASTROPHEN UND GERICHTE GOTTES ZU WARNEN, DAMIT SICH DIE MENSCHEN VON IHRER GOTTLOSIGKEIT ABKEHREN ODER AUCH VOR KATASTROPHEN IN SICHERHEIT BRINGEN KÖNNEN

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WER ALS WIEDERGEBORENER CHRIST ALSO NUR „FRIEDE-FREUDE-EIERKUCHEN“ PREDIGT, WIRD SICH VOR JESUS CHRISTUS VERANTWORTEN MÜSSEN (VGL. VERS 6), WEIL MENSCHEN …AUFGRUNDDESSEN FÜR DAS EWIGE LEBEN VERLOREN GEHEN

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Und des HERRN Wort geschah zu mir:

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„Du Menschenkind, rede zu den Söhnen deines Volks und sprich zu ihnen: Wenn ich das Schwert über ein Land bringe und das Volk des Landes nimmt einen Mann aus seiner Mitte und macht ihn zu seinem Wächter

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3 und er sieht das Schwert kommen über das Land und bläst die Posaune und warnt das Volk –

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4 wer nun den Hall der Posaune hört und will sich nicht warnen lassen und das Schwert kommt und nimmt ihn weg, dessen Blut wird auf seinen Kopf kommen.

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5 Denn er hat den Hall der Posaune gehört und sich dennoch nicht warnen lassen; darum wird sein Blut auf ihn kommen. Wer sich aber warnen lässt, der wird sein Leben davonbringen.

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6 Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht und nicht die Posaune bläst und sein Volk nicht warnt und das Schwert kommt und nimmt einen von ihnen weg, so wird der wohl um seiner Sünde willen weggenommen; aber sein Blut will ich von der Hand des Wächters fordern.

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7 Und nun, du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel. Wenn du etwas aus meinem Munde hörst, sollst du sie in meinem Namen warnen.

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8 Wenn ich nun zu dem Gottlosen sage: Du Gottloser musst des Todes sterben!, und du sagst ihm das nicht, um den Gottlosen vor seinem Wege zu warnen, so wird er, der Gottlose, um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.

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9 Warnst du aber den Gottlosen vor seinem Wege, dass er von ihm umkehre, und er will von seinem Wege nicht umkehren, so wird er um seiner Sünde willen sterben, aber du hast dein Leben errettet.“ (Hesekiel 33, 1-9)

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ALLE KRITIKER ALSO, WELCHE DIE (GERICHTS)PROPHETEN ODER PROPHETINNEN ANGREIFEN ODER MUNDTOT MACHEN MÖCHTEN, MÖGEN SICH DIESES WORT ZU HERZEN NEHMEN !!!

DER GEIST DER WAHRHEIT UND DER GEIST DES IRRTUMS: 1. JOHANNESBRIEF 4, 1-6

DER GEIST DER WAHRHEIT UND DER GEIST DES IRRTUMS: 1. JOHANNESBRIEF 4, 1-6

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von Margot Geier, Montag, 9. Januar 2012 um 08:02

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Der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums
„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott;
3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.
5 Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie.
6 Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.“ (1. Johannesbrief 4, 1-6)

BETE DURCH – EGAL WIE LANGE – BIS GOTT DICH IN JESUS CHRISTUS ERHÖRT – HIER EIN GLEICHNIS, WOMIT JESUS DAS LEHRT: LUKAS 18, 1-8

BETE DURCH – EGAL WIE LANGE – BIS GOTT DICH IN JESUS CHRISTUS ERHÖRT – HIER EIN GLEICHNIS, WOMIT JESUS DAS LEHRT: LUKAS 18, 1-8

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von Margot Geier, Sonntag, 1. Januar 2012 um 02:18

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VON DER BITTENDEN WITWE – VOM HARTNÄCKIGEN BETER

 
1 Er sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten,
2 und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen.
3 Es war aber eine Witwe in derselben Stadt, die kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!
4 Und er wollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue,
5 will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage.
6 Da sprach der Herr: Hört, was der ungerechte Richter sagt!
7 Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er’s bei ihnen lange hinziehen?
8 ICH SAGE EUCH: ER WIRD IHNEN RECHT SCHAFFEN IN KÜRZE. Doch wenn der MENSCHENSOHN kommen wird, meinst du, er werde Glauben finen auf Erden.“

 
(Lukasevangelium 18, 1-8 in Luthr’84)

 
JESUS CHRISTUS SCHENKE GNADE ZUR GEBETSERHÖRUNG – SELBST WENN MAN JAHRZEHNTE AUF ANTWORT WARTEN MUSS UND SO HARTNÄCKIG UND LANGANHALTEND BETEN MUSS, WIE DIE WITWE IN DEM GLEICHNIS!

 
GELBOBT DEI DER HERR

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