MARGOT GEIER – BÜROKAUFMANN a.D. – RENTNERIN – BEKENNENDE CHRISTIN – EVANGELISCHE KIRCHE BS – BRAUNSCHWEIG/GERMANY- TELEFON 0531/50 52 47: EVANGELIUM JESU CHRISTI – WORT GOTTES – OFFENBARUNGEN JESU – VISIONEN – TRAUMVISIONEN – HOMEPAGE: www. glaube-an-jesus-christus.de – BIN AUCH AUF FACEBOOK; TWITTER; GOOGLE +; YOU TUBE ZU FINDEN

Archiv für Februar, 2012

„O TOD, WO IST DEIN STACHEL NUN?“…….. : LIED 113 (EVG. GESANGBUCH; BEZUG ZU 1. KORINTHER 15, 55-57)

„O TOD, WO IST DEIN STACHEL NUN?“…….. : LIED 113 (EVG. GESANGBUCH; BEZUG ZU 1. KORINTHER 15, 55-57)

1. O Tod, wo ist dein Stachel nun? Wo ist dein Sieg, o  Hölle? Was kann uns jetzt der Teufel tun, wie grausam er sich stelle? Gott sei gedankt, der uns den Sieg so herrlich hat nach diesem Krieg durch Jesus Christ gegeben!

.

2. Wie sträubte sich die alte Schlang, da Christus mit ihr kämpfte! Mit List und Macht sie auf ihn drang, und dennoch er sie dämpfte. Ob sie ihn in die Ferse sticht, so  sieget sie doch darum nicht, der Kopf ist ihr zertreten.

.

3. Lebendig  Christus kommt herfür, die Feind nimmt er gefangen, zerbricht der Hölle  Schloss und Tür, trägt weg den Raub mit Prangen. Nichts ist, das in dem  Siegeslauf den starken Held kann halten auf, alls liegt da  überwunden.

.

4. Des Herren Rechte, die behältden Sieg und ist erhöhet; des Herren Rechte mächtig fällt, was ihr entgegenstehet. Tod,  Teufel, Höll und alle Feind durch Christi Sieg bezwungen seind, ihr Zorn  ist kraftlos worden.

.

5. Es war getötet Jesus Christ, und sieh, er  lebet wieder. Weil nun das Haupt erstanden ist, stehn wir auch auf, die  Glieder. So jemand Christi Worten glaubt, im Tod und Grabe der nicht  bleibt; er lebt, ob er gleich stirbet.

.

6. Wer täglich hier durch wahre Reu mit Christus auferstehet, ist dort  vom andern Tode frei, derselb ihn nicht angehet. Genommen ist dem Tod  die Macht, Unschuld und Leben wiederbracht und unvergänglich  Wesen.

.

7. Das ist die reiche Osterbeut, der wir teilhaftig werden: Fried, Freude, Heil, Gerechtigkeit im Himmel und auf Erden. Hier  sind wir still und warten fort, bis unser Leib wird ähnlich dort Christi  verklärtem Leibe.

.

8. O Tod, wo ist dein Stachel nun? Wo ist dein  Sieg, o Hölle? Was kann uns jetzt der Teufel tun, wie grausam er sich  stelle? Gott sei gedankt, der uns den Sieg so herrlich hat nach diesem  Krieg durch Jesus Christ gegeben!

.

(Auferstehungslied, Autor: Georg Weissel (1590 – 1635))

JESU CHRISTI WELTWEITER AUFRUF ZUR BUßE AN JUDEN UND HEIDEN – AUFRUF ZUR BUßE AN GROßE UND KLEINE: JOEL 2

JESU CHRISTI WELTWEITER AUFRUF ZUR BUßE AN JUDEN UND HEIDEN – AUFRUF ZUR BUßE AN GROßE UND KLEINE: JOEL 2

von Margot Geier, Freitag, 10. Februar 2012 um 00:58 ·

ERNEUTER UND DRINGENDER AUFRUF ZUR BUßE – OFFENBARUNG JESU CHRISTI VOM 9.2.2012

.

.

Schilderung des Heuschreckenheeres.

.

Aufruf zur Buße

.

„Blast die Posaune zu Zion, ruft laut auf meinem heiligen Berge! Erzittert, alle Bewohner des Landes! Denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe, 2ein finsterer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag! Gleichwie die Morgenröte sich ausbreitet über die Berge, so kommt ein großes und mächtiges Volk, desgleichen vormals nicht gewesen ist und hinfort nicht sein wird auf ewige Zeiten für und für.

.

3Vor ihm her geht ein verzehrendes Feuer und hinter ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie der Garten Eden, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.

.

4Sie sind gestaltet wie Pferde und rennen wie die Rosse.

.

5Sie sprengen daher über die Höhen der Berge, wie die Wagen rasseln und wie eine Flamme prasselt im Stroh, wie ein mächtiges Volk, das zum Kampf gerüstet ist.

.

6Völker werden sich vor ihm entsetzen, und jedes Angesicht erbleicht.

.

7Sie werden laufen wie Helden und die Mauern ersteigen wie Krieger; ein jeder zieht unentwegt voran und weicht von seiner Richtung nicht.

.

8Keiner wird den andern drängen, sondern ein jeder zieht auf seinem Weg daher; sie durchbrechen die feindlichen Waffen und dabei reißt ihr Zug nicht ab.

.

9Sie werden sich stürzen auf die Stadt und die Mauern erstürmen, in die Häuser steigen sie ein, wie ein Dieb kommen sie durch die Fenster.

.

10Vor ihm erzittert das Land und bebt der Himmel, Sonne und Mond werden finster, und die Sterne halten ihren Schein zurück.

.

11Denn der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer erschallen lassen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig und wird seinen Befehl ausrichten. Ja, der Tag des HERRN ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen?

.

12 Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen. 13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe. 14Wer weiß, ob es ihn nicht wieder gereut und er einen Segen zurücklässt, sodass ihr opfern könnt Speisopfer und Trankopfer dem HERRN, eurem Gott.

.

15Blast die Posaune zu Zion, sagt ein heiliges Fasten an, ruft die Gemeinde zusammen!

.

16Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, sammelt die Ältesten, bringt zusammen die Kinder und die Säuglinge! Der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach!

.

17Lasst die Priester, des HERRN Diener, weinen zwischen Vorhalle und Altar und sagen: HERR, schone dein Volk und lass dein Erbteil nicht zuschanden werden, dass Heiden über sie spotten! Warum willst du unter den Völkern sagen lassen: Wo ist nun ihr Gott?

.

.

Gottes Gnadenzusage

.

Dann wird der HERR um sein Land eifern und sein Volk verschonen.

.

19Und der HERR wird antworten und zu seinem Volk sagen: Siehe, ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt, und will euch nicht mehr unter den Heiden zuschanden werden lassen.

20Und ich will den Feind aus Norden von euch wegtreiben und ihn in ein dürres und wüstes Land verstoßen, seine Spitze in das östliche Meer und sein Ende in das westliche Meer; er soll verfaulen und stinken, denn er hat Gewaltiges getan.

.

21Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR kann auch Gewaltiges tun.

.

22Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe sollen grünen und die Bäume ihre Früchte bringen, und die Feigenbäume und Weinstöcke sollen reichlich tragen.

.

23Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch gnädigen Regen gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen wie zuvor, 24dass die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Wein und Öl haben sollen.

.

25Und ich will euch die Jahre erstatten, deren Ertrag die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen gefressen haben, mein großes Heer, das ich unter euch schickte.

.

26Ihr sollt genug zu essen haben und den Namen des HERRN, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.

.

27Und ihr sollt’s erfahren, dass ich mitten unter Israel bin und dass ich, der HERR, euer Gott bin, und sonst keiner mehr, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.“ (PROPHETENBUCH Joel 2)

GOTT VERHEIßT SEINEM VOLK – JUDEN SOWIE HEIDENCHRISTEN – EINE NEUE GNADEZEIT: JESAJA 54

GOTT VERHEIßT SEINEM VOLK – JUDEN SOWIE HEIDENCHRISTEN – EINE NEUE GNADEZEIT: JESAJA 54

.

von Margot Geier, Sonntag, 5. Februar 2012 um 18:45
.
 

Gott verheißt seinem Volk eine neue Gnadenzeit

.

„Rühme, du Unfruchtbare, die du nicht geboren hast! Freue dich mit Rühmen und jauchze, die du nicht schwanger warst! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR.

.

2Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!

.

3Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.

.

4Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.

.

5Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann – HERR Zebaoth heißt sein Name –, und dein Erlöser ist der Heilige Israels, der aller Welt Gott genannt wird.

.

6Denn der HERR hat dich zu sich gerufen wie eine verlassene und von Herzen betrübte Frau; und die Frau der Jugendzeit, wie könnte sie verstoßen bleiben!, spricht dein Gott.

.

7 Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.

.

8 Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser.

.

9Ich halte es wie zur Zeit Noahs, als ich schwor, dass die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will.

.

10Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.

 

11Du Elende, über die alle Wetter gehen, die keinen Trost fand! Siehe, ich will deine Mauern auf Edelsteine stellen und will deinen Grund mit Saphiren legen 12und deine Zinnen aus Kristallen machen und deine Tore von Rubinen und alle deine Grenzen von erlesenen Steinen.

.

13Und alle deine Söhne sind Jünger des HERRN, und großen Frieden haben deine Söhne.

.

14Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.

.

15Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir; wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen.

.

16Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der die Kohlen im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.

.

17Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der HERR.“ (Jesaja 54)

.

.

BITTE ERFÜLLE DIESE DEINE ZUSAGEN JESUS CHRISTUS AN DEN JUDEN UND AN DEN HEIDENCHRISTEN; DENEN DU DAS VERBINDLICH ZUSAGST!

.

DANKE HERR JESUS CHRISTUS SCHON IM VORAUS DAFÜR!

ERMAHNUNG DES HERR JESUS IN BEZUG AUF DIE SCHLECHTEN POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN HIRTEN DEISER WELT: HESEKIEL 34, 1-22

ERMAHNUNG DES HERR JESUS IN BEZUG AUF DIE SCHLECHTEN POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN HIRTEN DEISER WELT: HESEKIEL 34, 1-22

.
von Margot Geier, Freitag, 3. Februar 2012 um 17:59

.
OFFENBARUNG JESU CHRISTI VOM 3.2.2012 UM 17:50 UHR
.
GEGEN DIE SCHLECHTEN POLITISCHEN UND RELIGIÖSEN HIRTEN DIESER WELT –
.
GEGEN DIE SCHLECHTEN HIRTEN DER CHRISTENHEIT DIESER WELT:
.

.
„Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? 3Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.

.
4Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt.

.
5Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut.
6Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder auf sie achtet.

.
7Darum hört, ihr Hirten, des HERRN Wort!

.
8So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fraß für alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten, 9darum, ihr Hirten, hört des HERRN Wort!

.
10So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.

.
11Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.

.
12Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war.

.
13Ich will sie aus allen Völkern herausführen und aus allen Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Plätzen des Landes.

.
14Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels.

.
15Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR.

.
16 Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.

.
17Aber zu euch, meine Herde, spricht Gott der HERR: Siehe, ich will richten zwischen Schaf und Schaf und Widdern und Böcken.

.
18Ist’s euch nicht genug, die beste Weide zu haben, dass ihr die übrige Weide mit Füßen tretet, und klares Wasser zu trinken, dass ihr auch noch hineintretet und es trübe macht, 19sodass meine Schafe fressen müssen, was ihr mit euren Füßen zertreten habt, und trinken, was ihr mit euren Füßen trübe gemacht habt?

.
20Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich will selbst richten zwischen den fetten und den mageren Schafen; 21weil ihr mit Seite und Schulter drängtet und die Schwachen von euch stießt mit euren Hörnern, bis ihr sie alle hinausgetrieben hattet, 22will ich meiner Herde helfen, dass sie nicht mehr zum Raub werden soll, und will richten zwischen Schaf und Schaf.“ (Hesekiel 34, 1-22)

Schlagwörter-Wolke