MARGOT GEIER – BÜROKAUFMANN a.D. – RENTNERIN – BEKENNENDE CHRISTIN – EVANGELISCHE KIRCHE BS – BRAUNSCHWEIG/GERMANY- TELEFON 0531/50 52 47: EVANGELIUM JESU CHRISTI – WORT GOTTES – OFFENBARUNGEN JESU – VISIONEN – TRAUMVISIONEN – HOMEPAGE: www. glaube-an-jesus-christus.de – BIN AUCH AUF FACEBOOK; TWITTER; GOOGLE +; YOU TUBE ZU FINDEN

‎“LASST BEIDES MITEINANDER WACHSEN BIS ZUR ERNTE“: MATTHÄUS 24, 22-30.
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von Margot Geier, Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 16:41

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GLEICHNIS VOM UNKRAUT UNTER DEM WEIZEN

„Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.26 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut..

27 Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten?

29 Er sprach: Nein! Damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.

30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.“ (Matthäusevangelium 24, 22-30

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