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DER GERICHTSPROPHET JEREMIA –

DER PROPHET DER KLAGELIEDER UM JERUSALEM –

ERSCHÜTTERNDES PROPHETISCHES SCHICKSAL JEREMIAS, DAS ER U.A. MIT SEINEM KLAGELIED, KAPITEL 3, 1-19 BEZEUGT

AUCH JEREMIA WURDE VON FAST ALLEN IM VOLK VERACHTET UND BEKÄMPFT (vgl. dazu das Buch JEREMIA)

Jeremia wurde im Volk abgelehnt aufgrund seines von Gott verliehenen Prophetenamtes und seiner Erwählung. Er wurde vom König und den Führenden gehaßt, vom Volk an sich, ja sogar von seiner eigenen Verwandtschaft. Er hatte keinen einzigen Menschen der zu ihm hielt. Es war ihm aufgrund seines Auftrags sogar verwehrt in den Tempel Gottes zu gehen, weil das Volk ja die Wahrheit nicht hören wollte (vgl. Jeremia 36, 5). Nicht einmal heiraten durfte er, weil Gott ihm das verbot, auch durfte er an Feierlichkeiten nicht teilnehmen, nicht einmal an Trauerfeiern (vgl. Jeremaia 16!). Er saß einsam und von Gott gebeugt allein da (vgl. Jeremia 15, 17). Sein irdisches Leben war nach menschlichem Denken völlig erfolglos, wie mit Jeremias Klagelied 3, 1-19 bezeugt wird, hier Jeremias erschütternde Aussagen über sich selbst und den Verlauf seines Lebens, obwohl er in der Gnade Gottes stand, von Gott geliebt:

AUS KLAGELIEDER 3, VERSE 1-19

„Ich bin der Mann (die Frau), der Elend sehen muß durch die Rute des Grimmes Gottes. (2) Er hat mich geführt und gehen lassen in die Finsternis und nicht ins Licht. (3) Er hat seine Hand gewendet gegen mich und und erhebt sie Tag für Tag gegen mich. (4) Er hat mir Fleisch und Haut alt gemacht und mein Gebein zerschlagen. (5) Er hat mich ringsum eingeschlossen und mich mit Bitterkeit und Mühsal umgeben. (6) Er hat mich in Finsternis versetzt wie die, die längst tot sind. (7) Er hat mich ummauert, daß ich nicht heraus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. (8) Und wenn ich auch schreie und rufe, so stopft er sich die Ohren zu vor meinem Gebet. (9) Er hat meinen Weg vermauert mit Quadern und meinen Pfad zum Irrweg gemacht. (10) Er hat auf mich gelauert wie ein Bär, wie ein Löwe im Verborgenen. (11) Er läßt mich den Weg verfehlen, er hat mich zerfleischt und zunichte gemacht. (12) Er hat seinen Bogen gespannt und mich dem Pfeil zum Ziel gegeben. (13) Er hat mir seine Pfeile in die Nieren geschossen. (14) Ich bin ein Hohn für mein ganzen Volk und täglich ihr Spottlied. (15) Er hat mich mit Bitterkeit gesättigt und mit Wermut getränkt. (16) Er hat mich auf Kiesel beißen lassen, er drückte mich nieder in die Asche. (17) Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben; ich habe das Gute vergessen. (18) Ich sprach: Mein Ruhm und meine Hoffnung auf den HERRN sind dahin. (19) Gedenke doch, wie ich so elend und verlassen, mit Wermut und Bitterkeit getränkt bin!“

(Klagelied Jeremias wegen JERUSALEM [Kapitel 1-3: vgl. die Bibel]; oben zitiert Kapitel 3, 1-19: Jeremias prophetisches Schicksal und Leben bezeugt; vgl. auch im Zshg. Hebräerbrief 11, Verse 35-38)

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KLAGELIEDER JEREMIAS , 1-5

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